2026 gegründet in Regensburg, versteht sich das KOLLI Künstler*innenkollektiv als Initiative, die Kunst als gesellschaftlichen Dialog nutzt. Gesellschaftliche und
politische Missstände müssen angesprochen und künstlerisch verarbeitet werden, schon seit jeher.
Unsere Arbeiten setzen sich mit sozialer Ungerechtigkeit, kultureller Vielfalt und den Auswirkungen von Krieg auseinander, insbesondere mit den Lebensrealitäten von
Menschen aus arabischen Ländern.
Wir glauben: Menschen dürfen nicht auf Herkunft, Sprache oder politische Schlagzeilen reduziert werden. Wir sehen eine extreme Schieflage in politischen und
medialen Entscheidungen und beobachten mit Sorge menschenrechtsverletzende und illegale Vorgehen gegen unschuldige Zivilist*innen.
Wir wollen Räume schaffen, wo künstlerischer Austausch stattfindet, wo Begegnung entsteht.